<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Langschiff</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Langschiff"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Langschiff rootpage-Langschiff skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Langschiff</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Langschiffe</b> bezeichnet man <a href="Ruderschiff" title="Ruderschiff">Ruderschiffe</a>, die erheblich länger als breit sind. Viele <a href="Antike" title="Antike">antike</a> <a href="Kultur" title="Kultur">Kulturen</a>, darunter große Seefahrervölker, kannten Langschiffe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Griechen">Griechen</h2></div>
<p><i>Griechische Langschiffe</i> waren <a href="Ruderschiff" title="Ruderschiff">Ruderschiffe</a>, die von den Griechen bereits im 1. Jahrtausend v. Chr., also vor der Entwicklung von <a href="Galeere" title="Galeere">Galeeren</a> mit mehreren Reihen von <a href="Riemen_(Schifffahrt)" title="Riemen (Schifffahrt)">Riemen</a>, gebaut wurden. Diese Schiffe (beispielsweise die Schiffstypen der <a href="Pentekontere" title="Pentekontere">Pentekontere</a> (Fünfzigruderers) und Triakontere (Dreißigruderers)) besaßen zum Teil beträchtliche Ausmaße: Die Länge einer Pentekontere wird auf 35 bis 40 Meter geschätzt.
</p><p>Das älteste namentlich bekannte Langschiff ist die <a href="Argo" title="Argo">Argo</a> der <a href="Argonautensage" title="Argonautensage">Argonautensage</a>, auf der Jason und die Argonauten nach <a href="Kolchis" title="Kolchis">Kolchis</a> fuhren, um das <a href="Goldenes_Vlies" title="Goldenes Vlies">goldene Vlies</a> zu rauben.
</p><p>Aus den griechischen Langschiffen wurde – vermutlich um 800 v. Chr. – die <i><a href="Bireme" title="Bireme">Bireme</a></i> entwickelt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Römisches_Reich"><span id="R.C3.B6misches_Reich"></span>Römisches Reich</h2></div>
<p>Einige römische und <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">spätantike</a> Schiffstypen ähnelten Langschiffen, so z. B. ein Flusskampfschiff, die <i><a href="Navis_lusoria" title="Navis lusoria">Navis lusoria</a></i>, oder auch das <a href="Neumagener_Weinschiff" title="Neumagener Weinschiff">Neumagener Weinschiff</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sächsisches_Langschiff"><span id="S.C3.A4chsisches_Langschiff"></span>Sächsisches Langschiff</h2></div>
<p>Das <i>sächsische Langschiff</i> oder <i>Langboot</i> war eine Parallelentwicklung zum Wikingerlangschiff und diesem sehr ähnlich.
</p><p>Im Jahre 1939 wurde in <a href="Sutton_Hoo" title="Sutton Hoo">Sutton Hoo</a> am Fluss <a href="Deben_(Fluss)" class="mw-redirect" title="Deben (Fluss)">Deben</a>, <a href="East_Anglia" title="East Anglia">East Anglia</a> ein Langschiff von 24 Meter Länge gefunden, das im 7. Jahrhundert als Grab für einen <a href="Angelsachsen" title="Angelsachsen">angelsächsischen</a> König diente, vermutlich <a href="R%C3%A6dwald" title="Rædwald">Rædwald</a> den Roten (599 – c. 624).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Langschiff_der_Wikinger"><span id="Wikinger"></span> Langschiff der Wikinger</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Wikingerschiff" title="Wikingerschiff">Wikingerschiff</a></i></div>
<p>Das <i><a href="Wikingerschiff" title="Wikingerschiff">Langschiff der Wikinger</a></i> (auch <i>langskip</i> oder <i>herskip</i>) ist ein Schiffstyp, der hauptsächlich für militärische Zwecke verwendet wurde. Handelsschiffe wurden <a href="Knorr_(Schiffstyp)" title="Knorr (Schiffstyp)">Knorr</a> oder auch <i>knarr/knörr</i> oder <i>kaupskip</i> genannt, ihre Rümpfe waren deutlich breiter und hatten keine <a href="Galionsfigur" title="Galionsfigur">Galionsfigur</a> am Bug. Je nach Verwendungszweck und <a href="Schiffsma%C3%9Fe" title="Schiffsmaße">Tonnage</a> existierten für sie noch mehrere Unterteilungen. In den literarischen Quellen finden sich für nordische Schiffstypen Bezeichnungen wie: <i>snekkar, skeid, karv, dreki, snekkja, karfir</i> und <i>byrdingr</i>. Sie bezogen sich oft auf ein und denselben Schiffstyp und erklären sich durch die Anwendung diverser im Mittelalter gebräulicher Dialekte. Eine Einteilung der skandinavischen Schiffsbauklassen ist nicht möglich, da keine schriftlichen Aufzeichnungen darüber existierten. Das Wissen über die Schiffsbaukunst wurde nur mündlich weitergegeben, daher war jedes neue auf Kiel gelegte Schiff quasi ein Unikat. Viele Handelsschiffe wurden auch immer wieder für Kriegszwecke herangezogen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Konstruktion">Konstruktion</h3></div>
<p>Viele Informationen über den Aufbau von Langschiffen stammen aus <a href="Schiffsgrab" title="Schiffsgrab">Schiffsgräbern</a>. Es war in der Wikingergesellschaft gebräuchlich, Könige unter einem länglichen <a href="Grabh%C3%BCgel" class="mw-redirect" title="Grabhügel">Grabhügel</a> in einem Schiff mit reichen Beigaben zu bestatten. Das Schiffsgrab in <a href="Oseberg" title="Oseberg">Oseberg</a> in <a href="Norwegen" title="Norwegen">Norwegen</a> (Wikingerlangschiff) ist dafür ein gutes Beispiel. Ebenso herausragend war ihre Seetüchtigkeit. 1968 fuhr eine Gruppe von 32 dänischen Pfadfindern mit dem Langschiff-Nachbau <i>Imme Gram</i> die Themse stromaufwärts und versuchte dabei ihr Schiff zum Kentern zu bringen. Trotz aller Anstrengungen gelang dies nicht.
</p><p>Die frühen Langschiffe, wie das 23 Meter lange <a href="Nydam-Schiff" class="mw-redirect" title="Nydam-Schiff">Nydam-Schiff</a> aus Nydam/Süddänemark aus dem 4. Jahrhundert, das in <a href="Schleswig" title="Schleswig">Schleswig</a> ausgestellt ist, waren noch reine Ruderschiffe. Die späteren Exemplare verfügten schon über einen Mast mit einem <a href="Rahsegel" title="Rahsegel">Rahsegel</a>. Ihre <a href="Takelung" title="Takelung">Takelung</a> ähnelte denen der <a href="Kogge" title="Kogge">Koggen</a> und <a href="Nef_(Schiffstyp)" title="Nef (Schiffstyp)">Nefs</a>, war aber wesentlich fortschrittlicher gestaltet und zusätzlich noch mit einigen technischen Raffinessen versehen. Erst sie ermöglichten es auf See das volle Potenziel ihrer Segel zu nutzen. Die nordischen Segel wurden durch ein Netzwerk aus dünnen Seilen verstärkt, die sich zu <a href="Bulin" title="Bulin">Bulinen</a> zusammenfügten, die wiederum durch ein <a href="Schot" title="Schot">Schot</a> verlängert waren. Sie wurden zudem durch ein System aus <a href="Halse" title="Halse">Halsen</a>, <a href="Reffen" title="Reffen">Reffbändseln und Reffreihen</a> am Mast gehalten. Bei den Koggen wurden Segel aus einer Tuchbahn aufzogen, die dafür verwendeten Stoffe wurden für gewöhnlich aus <a href="Hanf" title="Hanf">Hanf</a> oder <a href="Leinenweberei" title="Leinenweberei">Leinen</a> gewebt und waren für die Beseglung eines Schiffes nur bedingt tauglich. In Skandinavien hingegen wurden die Segel aus Schafwolle (<i><a href="Vadmal" title="Vadmal">Vadmal</a></i>) hergestellt. Diese wurden nach dem Walkvorgang mit Pferde- oder Fischfett gegerbt und zusätzlich noch gegen die Feuchtigkeit mit <a href="Bienenwachs" title="Bienenwachs">Bienenwachs</a> behandelt. Dadurch waren diese Stoffe reißfester und gegen die stetig hochspritzende <a href="Gischt" title="Gischt">Gischt</a> wesentlich resistenter und langlebiger. Zudem verfügten die Langschiffe über relativ simpel gestaltete, einziehbare <a href="Stehendes_Gut#Wanten" title="Stehendes Gut">Wanten</a>. Wenn die Umstände es verlangten, konnte der Mast auch bei rauher See umgelegt werden, da er nicht durch Wanten und Doodshofts (Vorläufer der <a href="Jungfer_(Schiffbau)" title="Jungfer (Schiffbau)">Jungfer</a>) in Position gehalten werden musste.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Steuerruder war seitlich an <a href="Steuerbord" class="mw-redirect" title="Steuerbord">Steuerbord</a> befestigt. Jedes Schiff verfügte auch über einen <a href="Anker" title="Anker">Anker</a>. Dank der Gleichgestaltung von Bug und Heck konnte ein Langschiff zudem sehr rasch um 180 Grad gewendet werden.
</p><p>Der Tiefgang der Langschiffe betrug nur 90 cm, dennoch waren diese hochseetauglich. Bei voller Beladung erreichten sie eine Geschwindigkeit zwischen 15 und 20 <a href="Knoten_(Einheit)" title="Knoten (Einheit)">Knoten</a>. Erreicht wurde dies durch die spezielle Konstruktion ihrer Rümpfe, gekennzeichnet durch ihre sich verjüngende Linie, die sich dem Wellengang anpassen konnten. Sie konnten sowohl unter Segel als auch durch Rudern eine hohe Geschwindigkeit erreichen. Wenn über weite Strecken ausschließlich gerudert wurde, dann musste ein periodischer Wechsel der <a href="Rudern" title="Rudern">Rojer</a> erfolgen, wodurch sich die Besatzung vergrößerte. Neben der Möglichkeit von Fahrten über lange Entfernungen konnten man mit solchen Schiffen nicht nur sehr flache Gewässern befahren, sondern auch über die größeren Flüsse, selbst unter niedrigen Brücken hindurch, bis tief ins Landesinnere vordringen. Dabei gelang dies oft so schnell, dass auch berittene Kundschafter nicht mehr rechtzeitig Alarm schlagen konnten. Auch ermöglichte der geringe Tiefgang der Schiffe ein rasches Anlanden ihrer Mannschaften an Flussufern und Stränden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Eigenschaften">Eigenschaften</h3></div>
<p>Die Geschwindigkeit der Wikingerschiffe war, wie schon erwähnt, für diese Zeit durchaus bemerkenswert. Das belegen auch Fahrversuche mit unterschiedlichen Nachbauten. Die Durchschnittsgeschwindigkeit auf langen Strecken dürfte um 7 <a href="Knoten_(Einheit)" title="Knoten (Einheit)">Knoten</a> gelegen haben.
</p><p>1893 unternahm Magnus Andersen mit einem Nachbau des <a href="Gokstad-Schiff" title="Gokstad-Schiff">Gokstad-Schiffes</a> eine Fahrt von Norwegen nach New York. Bei günstigen Windverhältnissen erreichte er 11 Knoten (fast 20 km/h). Dass der Bootskörper aufgrund der elastischen Spantenverbindungen den Kräften des Wassers nachgeben konnte, erwies sich als vorteilhaft. Andersen überquerte in nur 27 Tagen den Atlantik, doppelt so schnell wie ein Nachbau der <a href="Santa_Maria_(Schiff)" title="Santa Maria (Schiff)">Santa Maria</a> des <a href="Christoph_Kolumbus" title="Christoph Kolumbus">Christoph Kolumbus</a>.
</p><p>Die mit rund 10 Metern besonders kurze <i>Heimlösa Rus</i> erreichte 12,4 Knoten. Mit der – ebenfalls relativ kleinen – <i>Helge Ask</i>, einem Nachbau des <a href="Schiffsfriedhof_von_Skuldelev" title="Schiffsfriedhof von Skuldelev">Schiffswracks Nr. 5</a> aus dem <a href="Roskilde" title="Roskilde">Roskilde</a>-Fjord, wurden 14 Knoten erreicht. Größere und schlankere Langschiffe konnten vermutlich noch höhere Fahrtgeschwindigkeiten erreichen.
</p><p>Langschiffe konnten bei Bedarf auch über Land transportiert werden. So heißt es von <a href="Olav_II._Haraldsson" title="Olav II. Haraldsson">Olav dem Heiligen</a>: „(Der König) ließ die Schiffe über die Landrücken zwischen den Seen bringen.“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Asien">Asien</h2></div>
<p>siehe <a href="Drachenboot" title="Drachenboot">Drachenboot</a>
</p><p><i>Siehe auch:</i>
</p>
<ul><li><a href="Wikingerschiffbau" title="Wikingerschiffbau">Wikingerschiffbau</a>, <a href="Geschichte_des_Wikingerschiffbaus" title="Geschichte des Wikingerschiffbaus">Geschichte des Wikingerschiffbaus</a></li>
<li>Mehrere Langschiffe liegen im <a href="Schiffsfriedhof_von_Skuldelev" title="Schiffsfriedhof von Skuldelev">Schiffsfriedhof von Skuldelev</a></li>
<li><a href="Knorr_(Schiffstyp)" title="Knorr (Schiffstyp)">Knorr (Schiffstyp)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_Schiffstypen" title="Liste von Schiffstypen">Liste von Schiffstypen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Dirk Husemann: <i>Reformstau im Drachenboot.</i> in: <i>Abenteuer Archäologie.</i> Spektrum der Wissenschaft Verl.-Ges., Heidelberg 2006, 1, 78ff. <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221612-9954%22&key=cql">1612-9954</a></span></span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,404379,00.html">Dirk Husemann: <i>Reformstau im Drachenboot.</i></a> in: <i>Spiegel Online.</i> vom 12. März 2006.</li>
<li>Frédéric Durand, <i>Les Vikings et la mer</i>, éditions errance, Paris, 1996</li>
<li>Rudolf Simek: <i>Die Schiffe der Wikinger</i>, Reclam Stuttgart 2014, ISBN 978-3-15-010999-1</li>
<li>Jean Yves Delitte, Roger Seiter, Christian Gine: <i>Stamford Bridge 1088.</i> (= <i>Die Grossen Seeschlachten.</i> Band 15). Finix, Wiesbaden 2021, ISBN 978-3-948057-26-8.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Langschiff" class="extiw external" title="wikt:Langschiff">Wiktionary: Langschiff</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.neuroscience-of-music.se/ormen/OrmenFriskeGer.htm">Untergang der <i>Ormen Friske</i></a> (Warnung vor Konstruktionsfehlern bei Nachbauten von Wikingerschiffen)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.abc.se/~pa/publ/lapuri.htm">Der Lapuri-Fund</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.itzi.net/wikingerschiff/">Wikingerschiff</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wikingerboot-skidbladnir.de">Privater Nachbau eines kleinen Wikingerbootes</a> (viele Infos & Bilder)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Jean Yves Delitte, Roger Seiter, Christian Gine: <i>Stamford Bridge 1088.</i> (= <i>Die Grossen Seeschlachten.</i> Band 15). Finix, Wiesbaden 2021, S. 51. </span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Jean Yves Delitte, Roger Seiter, Christian Gine: <i>Stamford Bridge 1088.</i> (= <i>Die Grossen Seeschlachten.</i> Band 15). Finix, Wiesbaden 2021, S. 52. </span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Jean Yves Delitte, Roger Seiter, Christian Gine: <i>Stamford Bridge 1088.</i> (= <i>Die Grossen Seeschlachten.</i> Band 15). Finix, Wiesbaden 2021, S. 52. </span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Heimskringla Ólafs saga helga. Kap. 121</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-26" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Langschiff&oldid=262733701">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>